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Ehrlicher Vergleich

Website-Baukasten oder Wix, Jimdo & Co. im ehrlichen Vergleich

Wix, Jimdo, WordPress oder ein KI-Website-Builder — die Einstiegspreise klingen verlockend. Der echte Preis zeigt sich erst später: mehr Speicher, eigene Domain, Werbung entfernen, Wartung. Hier rechnen wir das ehrlich vor — und zeigen, was eine Website bei web.moment im Vergleich kostet.

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Der Blick aufs Kleingedruckte

Was ein Baukasten wirklich kostet

Der Preis nach der Promo

Ein KI-Website-Builder wie Hostinger startet oft bei 1,95 € im Monat. Nach der Einführungsphase steigt der Preis auf 10,99 € — mehr als das Fünffache, und das steht meist im Kleingedruckten. Ähnlich bei klassischen Baukästen: die günstigsten Tarife liegen zwar oft nur bei 11–17 € im Monat, aber ohne Online-Shop, mit wenig Speicherplatz und meist nur bei mehrjähriger Bindung — sobald mehr gebraucht wird, steigt der Preis spürbar.

Was dazukommt

Die eigene .at-Domain kostet ab dem zweiten Jahr rund 35–40 € netto pro Jahr. Wer Werbung entfernen, einen Onlineshop einrichten oder mehr Speicherplatz braucht, zahlt bei den meisten Baukästen extra — bei Wix zusätzlich Transaktionsgebühren auf jeden Verkauf.

WordPress: günstig im Hosting, teuer in der Pflege

WordPress-Hosting gibt es schon ab 2–5 € im Monat. Der eigentliche Kostenpunkt ist die laufende Pflege: mit Hosting und regelmäßigen Updates landest du meist bei 20 bis 50 € im Monat. Wer die Wartung selbst übernimmt, spart zwar Geld, trägt aber das Risiko: über 30 % aller gehackten Websites laufen laut Sicherheitsstatistiken auf veralteten WordPress-Installationen.

Ehrlich gesagt

Wo Baukästen tatsächlich okay sind

Baukästen sind nicht per se schlecht. Für eine einfache Visitenkarten-Seite, einen Testballon vor der Gründung, oder wenn dir Zeit wichtiger ist als Perfektion, kann ein Baukasten die richtige Wahl sein. Jimdo ist gerade bei Einsteigern in Österreich beliebt, weil die Bedienung besonders einfach ist und keine Verkaufsgebühren im Online-Shop anfallen. Wix hat technisch aufgeholt: eine Technik, die Google und KI-Systemen hilft die Seite besser zu verstehen, eine brauchbare Ladezeit, sogar ein eigenes Tracking dafür, wie oft die Seite in ChatGPT-Antworten auftaucht. Squarespace lädt inhaltlich oft schneller als Wix.

Wo es eng wird: sobald du wachsen willst — mehr Seiten, mehr Kunden, eine Website die über Jahre trägt. Dann zeigen sich die Grenzen: du kannst das Template nicht mehr wechseln, der Code gehört nicht dir, ein Wechsel bedeutet meist kompletten Neubau — und bei Jimdo fehlt zusätzlich ein App-Marketplace, falls du später mehr Funktionen brauchst als von Anfang an dabei sind.

Zum Vergleich

Was bei web.moment anders läuft

Eine Website bei web.moment kostet einmalig, ab 1.500 €, netto — mit dem Referenzkunden-Bonus sogar ab 1.000 €, wenn du der Nennung als Referenz zustimmst. Danach zahlst du nur noch Hosting und Domain — 3 bis 10 € im Monat, direkt bei deinem Anbieter. Eine professionelle E-Mail-Adresse wie hallo@deinefirma.at ist da schon dabei, ohne Aufpreis. Bei Wix oder Squarespace musst du dafür extra bezahlen.

Der Code gehört dir. Es gibt kein Abo das teurer wird, keine Vorlage die du nicht mehr wechseln kannst. Und deine Website ist automatisch datenschutzkonform — meist sogar ohne das lästige Cookie-Banner.

Der Aufwand ist einmalig: statt 20 bis 60 Stunden Eigenarbeit an einem Baukasten übernimmt web.moment den gesamten Bau — von der ersten Recherche bis zur fertigen Website.

Auf einen Blick

Vier Wege zur eigenen Website

Wix, Squarespace, Jimdo

Klassischer Baukasten

12–20 €
/Monat im Basis-Tarif — ohne Shop, mit wenig Speicher
  • Für Shop, Werbefreiheit oder mehr Speicher schnell 30–40 €/Monat
  • Domain-Verlängerung ab Jahr 2 extra
  • Code gehört der Plattform, nicht dir
  • E-Mail-Adresse separat zu buchen — zusätzliche laufende Kosten

Hostinger AI, Durable, Framer

KI-Website-Builder

11–15 €
/Monat nach der Promo-Phase — Einstieg ab 2 € ist nur ein Lockangebot
  • Einführungspreis gilt meist nur wenige Monate
  • Design lässt sich kaum anpassen
  • Meist kein Code-Zugriff
  • Noch zu neu, um zu wissen ob die Preise stabil bleiben

WordPress

Selbst betrieben, viel Eigenverantwortung

20–50 €
/Monat für Hosting + laufende Pflege — je nach Umfang auch mehr
  • Hosting allein günstig, die laufende Pflege ist der teure Teil
  • Regelmäßige Updates zwingend nötig
  • Über 30 % gehackter Websites sind veraltetes WordPress
  • Sinnvoll bei häufigem eigenem Publizieren

web.moment

Professionelle Website

3–10 €
/Monat laufend — für Hosting & Domain, sonst nichts
  • Website selbst: einmalig ab € 1.500, mit Referenzkunden-Bonus ab € 1.000
  • Keine eigene Arbeit an der Website nötig
  • E-Mail-Adresse inklusive, ohne Aufpreis
  • Datenschutzkonform und persönlicher Ansprechpartner statt Support-Ticket
Häufige Fragen

Baukasten oder professionelle Website

Was kostet eine Website mit Wix, Jimdo oder Squarespace wirklich?
Der beworbene Einstiegspreis ist selten das, was du am Ende zahlst. Die günstigsten bezahlten Tarife starten bei Jimdo ab rund 11 €, bei Squarespace ab etwa 12 bis 17 € und bei Wix ab rund 12 $ im Monat — allerdings meist nur bei mehrjähriger Bindung, ohne Online-Shop und mit wenig Speicherplatz. Sobald du mehr brauchst — eigene Domain dauerhaft, Werbung entfernen, einen Shop — landest du schnell im nächsthöheren Tarif, bei Wix real bei 35 bis 40 € im Monat. Jimdo verzichtet dafür auf Verkaufsgebühren im Online-Shop, hat aber keinen App-Marketplace für zusätzliche Funktionen. Dazu kommt die Domain: die ist im ersten Jahr oft gratis dabei, kostet ab dem zweiten Jahr aber zusätzlich. Wer über Wix verkauft, zahlt zusätzlich eine Transaktionsgebühr auf jeden Einkauf. Eine professionelle E-Mail-Adresse ist ebenfalls meist nicht inklusive, sondern ein separates Abo für ein E-Mail-Postfach (z. B. über Google Workspace). Rechnest du das zusammen, landest du im ersten Jahr oft bei mehreren hundert Euro — für eine Website, die dir am Ende trotzdem nicht gehört.
Lohnt sich ein Website-Baukasten für mein Gewerbe?
Kommt darauf an, was du vorhast. Für eine einfache Visitenkarten-Seite, einen Testballon vor der Gründung, oder wenn du selbst gerne bastelst und Zeit hast, kann ein Baukasten eine gute Lösung sein. Wix hat technisch aufgeholt und bietet mittlerweile eine brauchbare Basis, um bei Google gefunden zu werden. Schwierig wird es, sobald dein Betrieb wachsen soll: Du kannst das gewählte Template später nicht mehr wechseln, der Code gehört der Plattform und nicht dir, und ein späterer Wechsel bedeutet fast immer einen kompletten Neubau. Für Handwerker, Therapeuten oder Selbstständige, die über die Website tatsächlich Kunden gewinnen wollen, reicht ein Baukasten in den meisten Fällen nicht — dann fehlt die Grundlage, die dafür sorgt, dass du bei Google gefunden wirst.
Was kostet eine WordPress-Website im laufenden Betrieb?
Das Hosting selbst ist günstig — ab 2 bis 5 € im Monat bekommst du eine WordPress-Installation zum Laufen. Der eigentliche Kostenpunkt ist die laufende Pflege: WordPress braucht regelmäßige Updates, sonst wird die Website zum Sicherheitsrisiko. Mit Hosting, Updates und ein paar Premium-Plugins für SEO oder Cookie-Banner landest du meist bei 20 bis 50 € im Monat, ein voller Wartungsvertrag mit Agentur kann auch deutlich mehr kosten. Wer die Pflege selbst übernimmt, spart zwar Geld, trägt aber das Risiko: über 30 % aller gehackten Websites laufen laut Sicherheitsstatistiken auf veralteten WordPress-Installationen. WordPress ist eine gute Wahl, wenn du regelmäßig selbst Inhalte veröffentlichen willst — für einen einfachen Firmenauftritt ist der Pflegeaufwand meist unnötig hoch.
Was ist der Unterschied zwischen einem KI-Website-Builder und einer klassischen Agentur-Website?
KI-Website-Builder wie Hostinger AI oder Durable erstellen in wenigen Minuten eine fertige Vorlage aus deinen Angaben — das wirkt schnell und günstig. Der Haken: der niedrige Einstiegspreis ist meist eine Einführungs-Aktion. Bei Hostinger etwa steigt der Preis nach der Promo-Phase von rund 2 € auf knapp 11 € im Monat — mehr als das Fünffache. Dazu bleibt die Individualisierung eingeschränkt, und Zugriff auf den echten Code gibt es in der Regel nicht. Eine professionell gebaute Website unterscheidet sich vor allem dadurch, dass sie auf deinen Betrieb und deine Zielgruppe zugeschnitten ist, statt auf ein generisches Template — inklusive echter Marktrecherche, individuellem Design und einem Aufbau, der dafür sorgt, dass du bei Google gefunden wirst.
Was passiert, wenn ich später von einem Baukasten wegwechseln will?
Meistens bedeutet das einen kompletten Neubau. Bei Wix gibt es keine Möglichkeit, den Code oder das Design zu exportieren — alles bleibt im Wix-Editor gefangen. Willst du wechseln, musst du Texte, Bilder und Struktur von Hand auf die neue Plattform übertragen. Bei Squarespace lassen sich immerhin die Texte und Inhalte in Rohform exportieren, das Design und Layout gehen dabei aber verloren. Diese Abhängigkeit von der Plattform merkt man selten im ersten Jahr — sie wird erst dann zum Problem, wenn der Betrieb wächst und der Baukasten an seine Grenzen stößt. Eine Website mit eigenem Code lässt sich dagegen jederzeit mitnehmen, weiterentwickeln oder zu einem anderen Anbieter umziehen.
Ab wann lohnt sich eine professionelle Website statt eines Baukastens?
Ein guter Anhaltspunkt: sobald du mehr als eine Handvoll Seiten brauchst, über die Website tatsächlich neue Kunden gewinnen willst, oder merkst, dass dir die Zeit für Pflege und Bedienung des Baukastens fehlt. Viele Baukasten-Websites bleiben Onepager — alles auf einer einzigen Seite. Das ist bequem beim Bauen, aber ein Nachteil bei Google: Suchmaschinen können eine Seite pro Thema besser einordnen als eine einzelne Seite, die alles auf einmal abdeckt. Das kann sich direkt als Wettbewerbsnachteil bemerkbar machen, wenn deine Konkurrenz mit mehreren themenspezifischen Seiten aufgestellt ist. Auch wer bereits mit einem Baukasten gestartet ist und an sichtbare Grenzen stößt — Design lässt sich nicht mehr anpassen, Ladezeit wird zum Problem, du wirst trotz Aufwand kaum gefunden — profitiert vom Wechsel. Das heißt nicht, dass jeder Baukasten schlecht ist: Für eine schnelle, einfache Lösung ohne großen Anspruch bleibt er eine legitime Option. Der Umschlagpunkt ist erreicht, wenn die Website ein zentraler Teil deines Geschäfts werden soll — dann zahlt sich eine professionelle, individuelle Lösung meist schon im ersten Jahr aus.
Wird eine Jimdo-Website bei Google gefunden?
Jimdo ist einfach zu bedienen, hat aber klare Grenzen bei der Auffindbarkeit. Individuelle Meta-Titel lassen sich meist nur für die Startseite setzen, nicht für jede einzelne Unterseite — dabei ist genau das die Grundlage dafür, dass jede Seite für ein eigenes Thema gefunden wird. Echtes Schema-Markup, also strukturierte Daten die Google und KI-Systeme wie ChatGPT direkt verstehen, gibt es bei Jimdo nicht. Auch technische Feineinstellungen, die steuern wie Google eine Seite crawlt, lassen sich nicht anpassen. Für eine einfache Präsenz reicht das oft aus. Sobald du aber willst, dass jede Leistung eine eigene, auffindbare Seite bekommt — mit eigenem Titel, eigenem Schema-Markup, eigenen FAQs — stößt Jimdo an seine Grenzen. Bei web.moment ist das von Anfang an Standard: jede Seite bekommt einen eigenen Meta-Titel und ihr eigenes Schema-Markup, ohne Aufpreis.

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